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[Sport: Eishockey]
Eishockey ist ein Mannschaftssport. Von den höchstens 22 Spielern einer Mannschaft, dürfen allerdings nur jeweils sechs aktiv im Einsatz sein, fünf als Feldspieler und einer als Torwart.
Bei dem Spiel gilt es, mit einem Schläger eine kleine Scheibe aus Hartgummi, den so genannten Puck, in das Tor der gegnerischen Mannschaft zu schlagen.
Das ist die Deutsche Eishockey Liga (DEL). Sie wurde im Jahr 1994 gegründet.
Das waren die Adler Mannheim. Sie waren insgesamt fünf Mal deutscher Meister. Auf Platz zwei und drei rangieren die Eisbären Berlin und die Kölner Haie.
Es handelt sich hierbei um das so genannte All-Star Game, das im Jahr 1998 zum ersten Mal veranstaltet wurde. Es fand damals in Frankfurt statt.
Ein Eishockeyspiel dauert laut Spielregel insgesamt 60 Minuten, die in drei Blöcke zu je 20 Minuten Spielzeit aufgeteilt sind. Ein Spiel dauert aber in der Regel viel länger, da die laufende Zeit bei jeder Spielunterbrechung angehalten wird bis tatsächlich am Schluss 60 Minuten reine Spielzeit erreicht worden sind.
Eishockey-Weltmeisterschaften finden seit dem Jahr 1920 statt. Anfangs waren sie in die regulären Olympischen Spiele mit integriert, doch seit 1930 erfolgen sie jährlich.
Wayne Gretzky aus Kanada ist unzweifelhaft derjenige, dem diese Bezeichnung am häufigsten zugedacht wird. Daher hat man ihm auch den Spitznamen „The Great One“ gegeben.
Ein Puck ist exakt 2,54 cm hoch und der Durchmesser beträgt 7,62 cm. Der Puck wiegt etwa 160 Gramm.
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