Sie sind hier: [Home]
[Kunst - Literatur - Musik]
[Kinderbuch: Bremer Stadtmusikanten]
Das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ nach den Brüdern Grimm handelt von einer Gruppe von Tieren, die ihre Herren verlassen, um gemeinsam ein besseres Leben zu finden.
Die Bremer Stadtmusikanten sind eine bunte Gruppe von Tieren, bestehend aus einem grauen altersschwachen Esel, einem alten Hund, einer müden Katze und einem bunten Hahn.
Die Tiere wurden gequält und führten ein trauriges Leben. Der Esel musste tagaus tagein schwere Lasten tragen. Der Hund wurde von seinen Herren misshandelt und fürchterlich geschlagen. Die Katze war es leid immer Mäuse jagen zu müssen, und der Hahn sollte am nächsten Morgen in einem Suppentopf gekocht werden.
Die Bremer Stadtmusikanten kamen bei ihrer Suche nach einem besseren Leben an ein schönes Landhaus. Durch das Fenster sieht der Esel einen reichlich gedeckten Tisch mit den herrlichsten Speisen. Aber an dem Tisch sitzen ein paar Räuber und lassen es sich gut gehen. Um die Räuber zu erschrecken, kletterten die Tiere aufeinander. So sehen sie wie ein furchtbares Ungeheuer aus.
Die Tiere stehen der Größe nach übereinander. Unten ist der große schwere Esel, der die Vorderbeine auf das Fensterbrett stellt. Auf den Rücken des Esels klettert der Hund. Die Katze balanciert auf den Rücken des Hundes und krallt sich dort fest. Auf dem Kopf der Katze trohnt der Hahn.
Nachdem sich die Stadtmusikanten aufeinander gestellt hatten, begannen sie mit ihrer Musik. Der Esel schrie IAH, der Hund jaulte und bellte, die Katze kreischte Miau, und der Hahn krähte und schlug mit seinen Flügeln. Die Räuber wurden durch das unheimliche Geheule so sehr erschreckt, dass sie das Haus verließen und nie wieder kamen. Sie glaubten ein gruseliges Gespenst würde jetzt in ihrem Haus wohnen.
[ © www.quizfragen4kids.de | Quizfragen nicht nur für Kinder ]