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[Wirtschaft: Bankwirtschaft]
Die Bankwirtschaft ist ein Oberbegriff, für alles was mit den Kreditinstituten, wie Banken und Sparkassen, in Verbindung gebracht werden können. So bestimmt diese die Arbeitsweise der Kreditinstitute.
Die Deutsche Bank hatte ihre Anfänge 1870 in Berlin. Die Commerzbank wurde 1870 in Hamburg und die Postbank ging 1909 als erster Postscheckdienst des Deutschen Reichs in die Geschichte ein.
Man spricht in der Bankwirtschaft der Kreditinstitute von Einzelkonten, welche nur von einer Person verwaltet werden und Gemeinschaftskonten, bei diesen sind mindestens zwei Personen berechtigt sie zu führe und zu organisieren.
Die Konten können als Oder- Konto, mit der Verfügungsberechtigung von nur einer Person, in Absprache mit den anderen Inhabern, für das Gemeinschaftskonto geführt werden. Und bei einem Und- Konto können alle Personen über das Konto verfügen.
Es gibt die Eigenkonten, diese werden mit dem eigenen oder einem fremden Namen geführt. Und auf der anderen Seite gibt es die Treuhandkonten, welches auch mit dem eigenen Namen geführt wird aber die Verwaltung für eine andere Person ist.
Einen privaten Bankbesitzer mit Unternehmereigenschaften nennt man Bankier oder Privatbankier. Er kann mit eigenem Kapital uneingeschränkt Bankgeschäfte betreiben. Er bestimmt über den Werdegang seiner Bank und somit über Aufstieg und Fall.
Die erste Sparkasse, wie sie heute geführt wird, ist 1778 in Hamburg entstanden. Da sie zum Wohle des einfachen Bürger gegründet wurde, ist diese heute noch darauf bedacht, den Bürgern auch zinsgünstige finanzielle Freiheiten zu schaffen.
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