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[Wirtschaft: Bankenpleiten]
Bankenpleite ist die Zahlungsunfähigkeit einer Bank. Viele Banken haben sich in der Finanzkrise an Pleite gegangenen Banken orientiert und haben einen Notfallplan entwickelt.
Als Bankenpleite ist die Zahlungsunfähigkeit einer Bank bezeichnet. Der Ausdruck Bankpleite wird umgangssprachlich kaum verwendet. Hier wird einfach vom Bankcrash gesprochen. Es ist der Verfall einer Bank in nur kurzer Zeit.
Private Banken, außer einige wenige, sind an einen Einlagesicherungsfond angeschlossen. So können Banken ihren Kunden auch bei einer Zahlungsunfähigkeit ihre Einlagen auszahlen. In Deutschland sind die Banken verpflichtet die Konten ihrer Kunden bis zu einer bestimmten Höhe zu schützen.
Die Europäische Union legte fest, dass die Banken zu einer Einlagensicherung verpflichtet werden sollten, ähnlich einer Haftpflichtversicherung eines Autos. Diese ist im Januar 2011 beschlossen wurden und in Kraft getreten.
Die Einlagesicherungsgrenze ist der Betrag, welchen der Kunde einer Bank bekommen würde bei einer Bankpleite. Je nach seiner Einlage bekommt der Kunde bis zu 100000 Euro aus diesem Fonds gezahlt.
Sie schützen die Einlagen ihrer Kunden indem sie sich sanieren und große Rücklagen bei den Landesbanken bilden. Sie sind dadurch genug abgesichert und brauchen die Einlagesicherung nicht abzuschließen. Dieses bildet eine andere Variante um die Einlagen zu schützen.
Die Privatbank Herstatt wurde 1955 gegründet, in Folge einer Devisenspekulation meldete sie 1974 die Insolvenz an. Durch das Ablehnen der Großbanken diese zu retten, wurden durch das Bundesaufsichtsamt die Bank und ihre Filialen geschlossen.
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