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[Technik & Energie & Verkehr]
[Technik: DSL (Datenübertragung, Anschluß, Geschwindigkeit, etc.)]
DSL ist ein weit verbreiteter Standard in der Übertragung von Daten. DSL hat gegenüber seinen Vorgängern ISDN oder auch der analogen Übertragung den großen Vorteil, dass Daten in denselben Kupferleitungen mit sehr viel schnellerer Geschwindigkeit übertragen werden können.
DSL ist eine Abkürzung für den englischen Begriff DigitalSubscriberLine, sprich digitaler Teilnehmeranschluss.
In der Regel wird das Übertragungsmodell OSI benutzt, wobei 7 Übertragungschichten übereinander liegen, eine Bitübertragungsschicht, eine Sicherungsschicht, die Vermittlungsschicht, die Transportschicht, die Kommunikationssteuerungsschicht, die Darstellungsschicht und die Anwendungsschicht. Damit ist dieses Modell sogar dem TCP-IP-Protokoll mit 5 Schichten überlegen.
DSA benutzt den gesamten Frequenzbereich, auch Frequenzen, die für das menschliche Ohr nicht mehr wahrnehmbar sind. In diesen sehr breiten Bereich der Infra- oder Ultraschalls lassen sich sehr viel mehr Daten übertragen als in dem kleinen Frequenzbereich, der für Menschen wahrnehmbar ist.
in der DSL Anlage ist ein Splitter eingebaut, ein Gerät, das der Telefonie und der Datenübertragung verschiedene Frequenzbereiche zuordnet. So wird die Datenübertragung in dem Frequenzbereich des Infra- oder Ultraschalls verlegt, der bei der Telefonie ohnehin nicht verwendet wird.
ADSL ist eine Abkürzung für Asymmetrisches DSL. Das besagt, dass bei diesem Verfahren die Datenübertragung in einer Richtung, also zum Empfänger hin, dank einer höheren Anzahl von Übertragungskanälen schneller funktioniert, da in der Gegenrichtung dafür weniger Kanäle zur Verfügung stehen. Dieses Verfahren ist heute Standard. Daher ist in der Regel der Download von Daten erheblich schneller als deren Upload.
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