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Gold ist ein Edelmetall, was schon seit Urzeiten für Schmuck, zeremonielle Objekte oder als Geldmittel verwendet wird. Als Element kommt es nicht in Erzen vor, sondern wird aus seiner Umgebung gelöst, wie z. B. beim Goldwaschen.
Weißgold ist eine weiß geprägte Legierung als Ersatz für Platin. Denn Platin ist meist immer sehr teuer. Als Zusatz für die Legierung wird meist Palladium verwendet, es kommt aus der Platinfamilie und ist, im Gegensatz zu Nickellegierungen, sehr hautfreundlich.
Altgold ist eine Ansammlung von verschiedenen Goldarten, die keine Verwendung mehr finden, jedoch aber noch einen hohen Wert erreichen können. Oft sind die angesammelten Schmuckstücke defekt und können nicht wieder hergestellt werden. Zu Altgold zählt auch das Zahngold. Das Altgold muss erst wieder zu Feingold umgewandelt werden, damit es wieder weiterverwendet werden kann.
Rotgold ist eine Legierung, die aus mehreren Edelmetallen besteht, dabei werden Feingold, Kupfer und auch Silber verarbeitet. Silber wird allerdings nur zur Verfeinerung verwendet. Damit Rotgold zu Rotgold wird, dient das Kupfer, um die Verfärbung zu erreichen.
Nein Schwarz-Gold wird beim Schmuck nicht mit verwendet, es ist eigentlich ein Synonym für dunkle Stoffe. Die Bezeichnung für schwarzes Gold wird oft bei Kaviar oder Kaffee benutzt. Es tritt auch bei Kohle und Pfeffer oder Lakritze auf.
Gold ist ein Edelmetall, es ist ganz selten reines Gold im Verkauf, sondern tritt es meist in Legierungen auf. Gold hat eine hohe Dichte und kann weder durch Luft, Feuchtigkeit, Hitze oder Lösungsmitteln angegriffen werden. Gold dient auch als Absicherung vom Leben, denn es ist einzigartig und hat einen sehr hohen Wert. Gold lässt sich auch gut verarbeiten und durch die gute Leitfähigkeit von Wärme wird es oft in der Industrie eingesetzt. Jedoch bestimmt Gold durch einen sehr hohen Anteil die Schmuckindustrie.
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