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Akne

Es gibt fast keinen Jugendlichen, der in der Pubertät nicht unter Akne leidet. Die Betroffenen haben zahlreiche Pickel und Mitesser im Gesicht. Sobald sie erwachsen sind, verschwindet die Akne meist genauso schnell wieder, wie sie aufgetaucht ist. Allerdings bleiben sehr oft Aknenarben zurück, die sie für den Rest des Lebens begleiten.

Quiz zur Hautkrankheit Akne

  1. Was ist Akne?

    Unter Akne versteht man eine Reihe von Krankheiten, welche die sogenannten Talgdrüsen betreffen. Diese scheiden normalerweise Talg aus, um die Oberfläche der Haut mit Fett zu versorgen.

  2. Was ist der Hauptauslöser für Akne?

    Ausgelöst wird die Akne dadurch, dass die weiblichen und männlichen Sexualhormone in einem Ungleichgewicht sind. Deshalb sind vor allem Jugendliche in der Pubertät betroffen, aber auch Schwangere und Frauen in den Wechseljahren. Sobald der Hormonhaushalt wieder im Gleichgewicht ist, verschwinden auch die Symptome der Akne wieder.

  3. Was sind die typischen Symptome von Akne?

    Dass jemand unter Akne leidet, ist für sein Umfeld offensichtlich. Denn das Gesicht, der Nacken und der Oberkörper sind übersäht mit Mitessern, Pickeln und Papeln, die sehr oft eitern.

  4. Wie entstehen die Pickel?

    Die Pickel entstehen dadurch, dass die Talgdrüsen zu viel Fett produzieren. Dadurch verstopfen die Ausgänge und die Pickel können wachsen.

  5. Warum sollen Pickel nicht ausgedrückt werden?

    Auf keinen Fall sollten die Betroffenen die Pickel ausdrücken. Mit ziemlicher Sicherheit entsteht durch das Ausdrücken nur eine Narbe. Wer die Narben entfernen lassen möchte, sollte das vom Arzt erledigen lassen, der das professionell machen kann.

  6. Gibt es individuelle Unterschiede im Krankheitsverlauf?

    Die unterschiedlichen Arten von Akne unterscheiden sich nach dem Schweregrad. Man unterscheidet zwischen leichter, mittelschwerer und schwerer Akne. Der Schweregrad zeigt sich daran, wie heftig die Symptome ausfallen. Neben der typischen Akne, die auf einem hormonellen Ungleichgewicht beruht, gibt es noch einige Sonderformen. Dazu gehören die Kosmetikakne und die Mallorca Akne.

  7. Lässt sich Akne vorbeugen und wie?

    Eine Aknevorsorge, wie sie es bei anderen Krankheiten gibt, existiert bei Akne nicht. Der Grund: Seinen Hormonhaushalt kann kein Mensch selbst steuern. Aber es gibt vorbeugende Möglichkeiten, sodass wenigstens die Symptome abgeschwächt werden. Dazu gehören eine gründliche Körperhygiene und eine gesunde, ausgewogene und vitaminreiche Ernährung.

  8. Welche Behandlungsmöglichkeiten kennt die Schulmedizin gegen Akne?

    Retinoide, eine Art Vitamin-A-Präparate, sorgen dafür, dass sich die Pickel zurückbilden. Retinoide können äußerlich und systemisch, also in Tablettenform, verabreicht werden. Gute Erfolge erzielt bei Frauen außerdem die Anti-Baby-Pille. In schweren Fällen und bei einem akuten Schub helfen Antibiotika.

  9. Gibt es natürliche Behandlungsmöglichkeiten?

    Auch die Naturheilkunde kennt einige Methoden wie die Aromatherapie, um Akne zu behandeln. Diverse naturkundliche Methoden und Hausmittel wie Heilerde zeigen bei leichter und mittelschwerer Akne gute Erfolge. Bei schwerer Akne sind sie eine gute Ergänzung zu Medikamenten.

  10. Welche Auswirkungen hat Akne auf die Psyche?

    Weil sich Mitesser und Pickel über das ganze Gesicht verteilen, fühlen sich die Aknepatienten unattraktiv, was ihre Psyche belastet. Diese Belastung kann wiederum dazu führen, dass sich die Symptome verstärken.

  11. Hat Akne Spätfolgen?

    Meist bildet sich die Akne von selbst wieder zurück. Sehr oft bleiben allerdings Narben zurück, sobald die Pickel abgeheilt sind. Wenn sie für die Patienten eine zu große Belastung darstellen, lassen sie sich notfalls entfernen. Operativ beispielsweise mit moderner Lasertechnologie.

  12. Wie gründlich sollen die betroffenen Hautpartien gereinigt werden?

    Das Gesicht sollte morgens und abends mit warmem Wasser und einer Reinigungslotion oder einer milden Seife gesäubert werden. Die Reinigung erfolgt am Besten mit einem sauberen Waschlappen. Öfter sollten die Aknepatienten das Gesicht nicht waschen, weil die Haut sonst austrocknet.

  13. Welchen Vorteil bietet Sport bei Akne?

    Sportliche Betätigung bietet Aknepatienten mehrere Vorteile: Sie bauen beim Sport Stress ab, sodass sich das Hormonlevel im Körper in ein Gleichgewicht bringt. Durch das Schwitzen bei Anstrengung werden außerdem die Poren gesäubert und Schmutz entfernt.

  14. Welchen Einfluss haben Kosmetikprodukte auf das Hautbild bei Akne?

    Auf fetthaltige Kosmetika sollten Aknepatienten verzichten. Diese können das Problem der Pickel und Mitesser verstärken. Besser sind wasserhaltige Produkte. Die Reste von Make-up sollten abends gründlich entfernt werden, weil sie sonst die Poren verstopfen und das Hautproblem verschlimmern.

  15. Welchen Einfluss hat Stress auf Akne?

    Zahlreiche Aknepatienten reagieren in Stresssituationen mit einem neuen Akneschub. Der Grund: Die Haut produziert mehr Talg, sobald der Körper Stresshormone ausschüttet. Dadurch können Mitesser und Pickel förmlich sprießen. Die Betroffenen sollten also versuchen, ihr Stresslevel niedrig zu halten.

  16. Worauf sollten Aknepatienten bei der Ernährung achten?

    Wer unter Akne leidet, sollte darauf achten, dass seine Kost reich an Vitaminen und Spurenelementen ist. Als wichtigste Vitamine und Spurenelemente gelten Vitamin C, Biotin, Eisen, Zink und Folsäure.


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