Sie sind hier: [Home]
[Wissenschaft & Fremdwörter]
[Entdecker: Amerika]
Amerika ist hinter Asien der zweitgrößte Erdteil. Nord- und Südamerika bilden diesen Doppelkontinent. Da Amerika recht spät entdeckt wurde, bezeichnet man es auch als die „neue Welt“.
In Amerika leben (Stand 2010) über 900 Millionen Menschen, davon über 500 Millionen in Nordamerika und der Rest in Südamerika. Diese Menschen gehören vielen verschiedenen Rassen an und sprechen viele verschiedene Sprachen, wobei in Nordamerika Englisch vorherrschend ist und in Südamerika Spanisch.
Christoph Kolumbus entdeckte Amerika im Jahr 1492. Eigentlich wollte er nach Indien. Den Landweg dorthin kannte man schon, also wollte er einen Weg übers Wasser versuchen. Als er tatsächlich auf Land stieß, hielt er es für Indien, aber es war das heutige Amerika. Dieser Irrtum von Kolumbus ist der Grund dafür, dass die Ureinwohner Amerikas Indianer genannt wurden und heute immer noch genannt werden.
Das ist Panama. Es grenzt an Kolumbien, das zu Südamerika gehört und an Costa Rica, das zu Nordamerika gehört. Panama selbst gehört noch mit zu Nordamerika. Im Norden der Landenge, die den Doppelkontinent Amerika verbindet, liegt die Karibik und im Süden der Pazifik.
Die USA umfassen 50 Bundesstaaten. 48 dieser Bundesstaaten liegen im Kernland und Alaska sowie Hawaii vom Kernland abgetrennt. Die beiden letztgenannten Bundesstaaten wurden auch 1959 erst als letzte Mitglieder in die Union aufgenommen. Nach der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung hatte es zunächst einmal nur dreizehn Bundesstaaten gegeben. Alle anderen kamen erst später hinzu.
Das ist der Amazonas in Südamerika. Er ist aber nicht nur lang, sondern auch breit. Selbst in der Trockenzeit erreicht er stellenweise eine Breite von zehn bis zwanzig Kilometern. Er dient noch immer als Hauptverkehrsweg für Gütertransporte im Amazonasgebiet, weil es dort nur sehr wenige Fernstraßen und Schienenwege gibt. Der Amazonas mündet mit drei Hauptarmen in den Atlantischen Ozean. An der Mündung ist er über 250 Kilometer breit, so dass bis zu 16.000 Kubikmeter pro Sekunde in den Ozean strömen.
Das ist der Grand Canyon. Diese steile, gigantische Schlucht, die ein überwältigendes Panorama bietet, hat unglaubliche Dimensionen. Sie ist etwa 450 Kilometer lang und bis zu 30 Kilometer breit. Dabei ist es gar nicht nur eine einzige Schlucht, sondern ein ganzes Labyrinth von Schluchten, Bergen und Plateaus. Seit 1979 gehört der Grand Canyon zum Weltnaturerbe der UNESCO.
[ © www.quizfragen4kids.de | Quizfragen nicht nur für Kinder ]