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[Politik: Parteien (SPD)]
Die SPD ist nicht nur eine Volkspartei, sondern die älteste deutsche Partei überhaupt. In Bezug auf das vereinte Europa ist diese Partei auch Mitglied der SPD – der sozialdemokratischen Partei Europas.
Die Anfänge und zur eigentlichen Gründungszeit dieser Partei hieß die SPD und war eine sozialistische Arbeiterpartei. Bei dem Godesberger Programm wurde der Wandel der SPD von der sozialistischen Arbeiterpartei zur sozialdemokratischen Volkspartei beschlossen.
Diese Nachwuchspartei sind die Jung Sozialistische Union – auch Jusos genannt. In dieser Partei engagieren sich Jugendliche und junge Erwachsene für eine eigene Politik, sicherlich unter der Schirmherrschaft der SPD.
Es gab drei Reichskanzler der SPD. Alle im Zeitalter der Weimarer Republik, die sich ja als äußerst unstabil erwies. Das war Herrmann Müller im Jahr 1920 und von 1928 bis 1930, Gustav Bauer vom 21. Juni 1919 bis zum 26. März 1920 und Friedrich Ebert vom 9. November 1918 bis 11. Februar 1919.
Das waren Willy Brandt von 1969 bis 1974, Helmut Schmidt von 1974 bis 1982 und Gerhard Schröder von 1998 bis 2005.
Mit einer Mitgliedschaft in solchen Organisationen wie Scientology, Bund freies Deutschland, Burschenschaftliche Gemeinschaft, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes oder Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Soldaten der ehemaligen Waffen-SS.
Der Ehrenvorsitzende der SPD ist Willy Brandt, er bekam 1971 den Friedensnobelpreis verliehen.
Helmut Schmidt musste sich massiv mit dem Problem der RAF in seiner Amtszeit befassen. Mehrmals musste er schwierige Entscheidungen, wie z.B. Mogadischu als Schlagwort zu nennen. Er musste sich als einziger Kanzler der BRD mit innenpolitischen Terroraktivitäten auseinandersetzen.
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