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[Sport: Fallschirmspringen]
Fallschirmspringen erfreut sich großer Beliebtheit, zumal es heute nicht mehr unbedingt mit einem teuren Flug verbunden ist, es gibt Alternativen, die ebenso gut zum ersehnten Fallschirmerlebnis führen. Ein excellenter Anbieter solcher Events, die es als Geschenkgutscheine auch zum Verschenken gibt, ist das Fallschirmspringen bei Jochen Schweizer.
Wer, wenn nicht Leonardo da Vinci hätte den Fallschirm erfinden sollen? Aus dem Jahr 1483 existiert eine Zeichnung eines Fallschirms, der auch in neuerer Zeit nachgebaut wurde. Das Ergebnis war erstaunlich. Da Vincis Fallschirm wies teilweise bessere Eigenschaften auf als gängige Modelle aus dem 20.Jahrhundert. Alltagstauglich war das Monstrum aus Leinen und Holz keineswegs.
Die Klassiker sind das Zielspringen, bei dem möglichst zielgenau gelandet werden muss und das Figurenspringen oder auch Formationsspringen, bei dem Formationen und Figuren während des freien Falls bewertet werden.
Gemeint ist das Gleitschirmfliegen. Mit dem Gleitschirm startet man von Bergen oder Hügeln, die ein Gefälle zum Anlauf bieten. In den Bergen geschehen die meisten Unfälle beim Start, oft Knochenbrüche beim Anlauf auf ungeeignetem Gelände.
Im Normalfall wird in einer Höhe von etwa 4000 Metern abgesprungen. In dieser Höhe sind etwa 60 Sekunden im freien Fall möglich.
Die Statistik sagt Folgendes aus: auf rund 300000 Sprünge im Jahr kommen 10 tödliche Unfälle, die Tendenz war in den letzten 10 Jahren leicht ansteigend.
Allgemein üblich ist der Sturzhelm, auch ein Reserveschirm kann lebensrettend sein, so mancher benutzt einen Höhenmesser, der bei einer eingestellten Höhe automatisch den Fallschirm auslöst. Das ist im Falle einer Bewusstlosigkeit die einzige Rettungschance. Erste Wahl vor allem für Anfänger ist der automatische Fallschirm, der mit einer Zeitschaltuhr betrieben wird und vor dem Sprung eingestellt werden muss.
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