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Große Unternehmer prägen das Gesicht unserer Konsumwelt. Oft stecken hinter Unternehmern Menschen mit einer guten Idee, die auch die Fähigkeit hatten, diese Idee gewinnbringend umzusetzen.
Der Unternehmer entdeckt Chancen, setzt Innovationen durch, erschließt und nutzt Ressourcen und trägt Risiken.
Ohne Frage war dies die industrielle Revolution, die Unternehmer zu außerordentlichem Reichtum durch den Einsatz von Maschinen kommen ließ. Nahezu alle großen Familienunternehmen haben ihre Wurzeln in dieser Zeit.
Das amerikanische Einzelhandels-Unternehmen Walmart beschäftigt über 2 Millionen Menschen. In Deutschland konnte sich Walmart nicht durchsetzen und verkaufte nach wenigen Jahren am deutschen Markt seine Filialen an den Einzelhandelskonzern „Metro“.
Man kennt sie kaum noch, die Pflichten, deren Einhaltung die Gesellschaft von den Unternehmern erwartet. Unternehmer haben Vorbildfunktionen, nicht allein für ihre Beschäftigten, sondern auch nach außen. Unternehmer haben auch die Pflicht, zum Wohle der Gesellschaft zu wirken, wie jeder andere Bürger. Mancher Unternehmer ist sich solcher moralischen Pflichten nicht bewusst.
Das Einzelunternehmen, in dem der Unternehmer selbst als Existenzgründer gewerblich tätig ist, ist die am weitesten verbreitete Unternehmensform, meist aus der Not der Arbeitslosigkeit geboren, mit großem Abstand gefolgt von der GmbH.
Bill Gates ist gemeint. Aus buchstäblich nichts errichtete Gates mit einer guten Idee eines der größten Unternehmen der Welt, Microsoft.
Ingvar Kamprad gründete 1943 sein Geschäft IKEA, Zuerst verkaufte er diverse Konsumgüter, ab 1947 betrieb er auch einen Versandhandel für Möbel. Das erste IKEA-Kaufhaus eröffnete 1958. Durch gute Ideen und cleveres Marketing gelang es Kamprad, in 39 Ländern nahezu 300 IKEA-Märkte mit über 120000 Mitarbeitern zu betreiben.
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