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[Technik (Flugzeuge): Boeing Flugzeuge]
Ob zivil oder militärisch, Boeing ist seit vielen Jahrzehnten ein Begriff. Der 1917 gegründete Luftfahrt-Riese hatte fast immer die Nase vorn in einem Wettbewerb, in dem er erst seit einigen Jahren nicht mehr alleine steht und nun mit Airbus ein so genanntes Duopol bildet.
Boeings Haupt-Betätigungsfeld sind zivile Flugzeuge. Ein zweiter Unternehmensteil ist der Fertigung von Hubschraubern und Schienenfahrzeugen vorbehalten. Ein eigenes Geschäftsfeld sind Militärflugzeuge und Waffenproduktion, dort wird auch für die Raumfahrt gearbeitet. Ein letzter Teil des Konzerns stellt die Kapitalabteilung dar.
Die „fliegenden Festungen“, die B-52- Bomber waren eine respekteinflößende Waffe und wirkten auch alleine als Drohgebärde, wenn eine B-52 ein Krisengebiet überflog. Die kleinere B-29 war bereits im zweiten Weltkrieg berüchtigt.
Die Boeing 247 wurde ab Mitte 1932 gebaut. Sie konnte 10 Passagiere aufnehmen. Die Tanks waren schon in den Flügeln untergebracht, auch die Triebwerke saßen an den Flügeln. Sogar eine Enteisungsanlage wurde angeboten und erstmals ein Autopilot.
Es war der „Jumbo-Jet“, die bekannte B-747, die so lange die Konkurrenz hinter sich halten konnte.
Mit der B-307 stattete Boeing erstmals ein Flugzeug mit einer Druckkabine aus, durch die die Passagiere auch in großen Höhen keine Sauerstoffmasken mehr benötigten.
Die B-737 ist ein relativ kompaktes Flugzeug mit mittlerer Reichweite, das macht sie für den Kurzstreckenflug sehr attraktiv. Vor allem Billigflug-Gesellschaften vertrauen oft auf diese robuste und vielseitige Maschine.
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