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[Technik & Energie & Verkehr]
[Technik (Schiffe): bekannte Kriegs-/Schlachtschiffe]
Schiffe sind Wasserfahrzeuge und gehören heute immer noch zu den bedeutendsten Transportmitteln für Güter aller Art. Was die Beförderung von Personen angeht wurden sie allerdings weitgehend von den Flugzeugen abgelöst.
Das Vorderteil wird beim Schiff Bug genannt und die Hinterseite wird als Heck bezeichnet. Die linke Seite des Schiffes heißt Backbord und die rechte Seite Steuerbord. Nachts sind beide Seiten zur Sicherheit beleuchtet, und zwar die linke Seite rot und die rechte Seite grün.
Das sind die so genannten Galeeren. Solche Schiffe hatten den Vorteil, dass sie auch bei ungünstigen Windverhältnissen in konkreten Kampfsituationen wendige Manöver durchführen konnten. Im Vergleich zu einem Segelschiff konnte so eine Galeere vorübergehend auch eine viel höhere Geschwindigkeit aufnehmen und außerdem bot sie durch die fehlenden Segel dem Gegner auch viel weniger Möglichkeiten, das Schiff in Brand zu setzen.
Das ist ein so genannter Flugzeugträger. Es sind die größten Schiffe der Marine. Um auf so einem Flugzeugträger zu landen muss das betreffende Flugzeug mit einem Fanghaken ein Stahlseil auf dem Deck treffen und wird dann dadurch auf den nächsten 100 Metern zum Stillstand gebracht. Beim Start wird das Flugzeug durch ein Dampfkatapult beschleunigt. So kommt es schon innerhalb von zwei Sekunden auf die benötigte Startgeschwindigkeit.
Das ist das Tankschiff Jahre Viking. Es ist 458,45 Meter lang und 68,80 Meter breit und hat eine Seitenhöhe von 29,80 Metern. Dieses Schiff kann mit so viel Erdöl beladen werden, dass die ganze Nation Österreich damit ungefähr zwei Wochen lang auskommen würde.
Das ist die Oasis of the Seas. Das Schiff kann 6.296 Passagiere aufnehmen. Es ist 361 Meter lang. In diesem Schiff gibt es sogar einen Park mit über 12.000 lebenden Pflanzen. Dieses Schiff hat viele Rekorde gebrochen. So zirkulieren an Bord des Ozeanriesen täglich über vier Millionen Liter Wasser, unter anderem um die 21 Swimmingpools zu versorgen.
Die Geschwindigkeit von Schiffen wird in Knoten gemessen. Dabei entspricht ein Knoten einer Seemeile pro Stunde und eine Seemeile wiederum entspricht 1.852 Metern. Ein Raddampfer aus dem Jahr 1838 brachte es auf knapp sieben Knoten, was etwa zwölf Kilometern pro Stunde entspricht. Ein U-Boot schafft unter Wasser etwa 25 Knoten oder 46 Kilometer pro Stunde und ein Tragflächenboot 48 Knoten und damit knapp 90 Kilometer pro Stunde.
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