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[Garten: Äpfel]
Äpfel sind Rosengewächse. Dieses Kernobst wächst als Baum oder Strauch und wirft nach der Vegetationszeit ihr Laub ab. Da die Äpfel kultiviert wurden sind diese ein willkommenes Obst.
Die Sträucher und Bäume der Äpfel stammen aus den gemäßigten Zonen von Europa, Asien und Nordamerika. Es werden ca. 42- 55 Arten gezählt, wobei diese auch schwer unterscheidbare Hybriden hervorbrachten.
Da der Apfel nicht aus dem Fruchtknoten, sondern aus der Blütenachse entsteht, wird dieser als Scheinfrucht bezeichnet. Er ist eine Sammelbalgfrucht. Bei dieser Art verwächst das Fruchtblatt an einer Naht mit sich selbst und bildet im Fruchtfleisch ein Gehäuse in dem sich die Samen befinden.
In der Zeit von Ende Juli bis Oktober können Äpfel in Deutschland geerntet werden. Einige Sorten können dann noch bis in den Spätwinter eingelagert werden und stellen einen Vitaminlieferanten für die kalte Jahreszeit dar.
Jeder Deutsche verzehrt jährlich ca. 17 kg Äpfel. Durch seine Verwendungsvielfalt wird er im rohen oder im verarbeiteten Zustand genossen. Als Apfelmus gekocht oder, wegen seines hohen Wasseranteils, als Saft genossen, ist er die Nummer eins unter dem Obst.
Der Apfel als Heilmittel wurde schon früh erkannt. Reibt man einen oder isst diesen gleich frisch, so hilft er gegen Durchfall. Den gleichen Apfel gut und lang gekaut beseitigt die Verstopfung. Dies ist dem Pektingehalt zuzuschreiben. Der durch die verschiedene Aufbereitung anders wirkt.
Von den vielen Apfelsorten die in der Welt existieren, wachsen nur ca. 1000 in Deutschland und nur vier davon decken den europäischen Markt mit 70 % ab. Etliche Tonnen Äpfel werden im Jahr in Deutschland geerntet, um den Bedarf der Bevölkerung an diesen Früchten zu decken
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