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[Garten / Gemüse]
Gemüse ist ein Teil der Nahrungskette und so mancher Kleingärtner kann in seinem Garten seinen Bedarf im Eigenanbau decken. U.a. gedeihen Karotten, Kohlrabi, Tomaten, Spinat oder Salate ohne großen Aufwand.
Am besten sollte man Gemüse immer Dämpfen, denn so bleiben auch die Nährstoffe immer erhalten, wenn man das Gemüse kocht, verdampfen und zerkochen auch die Nährstoffe. Beim Dämpfen hingegen wird das Gemüse nur gegart.
Die Ursache dafür das eine grüne Paprika rot oder gelb oder auch orange werden kann, sind die Farbstoffe der Carotinoid Reihe. Diese Carotinoid sind meist rot gefärbt aber auch die gelben Curcumin sind stark vertreten. Je reifer eine Paprika wird um so deutlicher wird auch die Farbe werden. Schuld daran sind die Anthocyane.
Antioxidatien werden auch Radikalfänger genannt, denn sie schützen den Körper beim Verzehr von Gemüse vor oxidativen Schäden. Antioxidantien helfen auch dabei, das Krebsrisiko zu senken. Beim Gemüse sind Antioxidantien gut, um die Oxidation zu verhindern bzw. zu verzögern. Bekannt unter Antioxidantien sind das Vitamin C und E.
Ballaststoffe sind eigentlich nicht vom großen Nutzen vom Körper, jedoch sind sie sehr wichtig. Die erste Wirkungsweise ist bereits gleich im Mund, jedes Gemüse was Ballaststoffe enthält mus mehr gekaut werden, somit entsteht auch mehr Speichel und es wird verhindert, das sich dann Karies bildet. Da es aber zwei Arten von Ballaststoffen gibt, wirken diese auch anders. Die löslichen Ballaststoffe binden Wasser und somit werden die Blutzuckerwerte gesenkt. Und auch das Hungergefühl verschwindet wieder. Die unlöslichen Ballaststoffe wirken im Darm, dabei werden Bakterien und Fettsäuen freigesetzt und dadurch wird auch die Darmtätigkeit angeregt.
Sauerkraut enthält Milchsäure und durch die Milchsäuregärung wird der Weißkohl zum Sauerkraut. Dabei werden aber die Kohlenhydrate von den Milchsäurebakterien zu Milchsäure abgebaut, das muss aber ein Vorgang ohne Luftzufuhr sein. Denn so entsteht auch der saure Geschmack vom Sauerkraut. Die Gärdauer beträgt bei Raumtemperatur 3–4 Wochen, bei Kellertemperatur 5–6 Wochen.
Gemüse wie Paprika, Tomaten und Gurken sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden, weil sie keine Kälte vertragen und somit weich und schimmelig werden könnten. Aus diesem Grund sollte das Gemüse bei ca.10° Celsius aufbewahrt werden, damit auch die Geschmacks- und Aromastoffe enthalten bleiben.
Diese Pflanzenstoffe wirken mit vielen kleinen Funktionen im Körper, einerseits stärken sie das Abwehrsystem, sie wirken entzündungshemmend und sollen auch bei Krebs vorbeugen. Außerdem sollen sie den Cholesterinspiegel senken. Aber gibt es auch sekundäre Pflanzenstoffe, die negativ wirken. Das wäre die Phytinsäure die mit Calcium zusammen kommt und es soweit einbindet, das der Körper dann kein Calcium mehr hat
Jeder kennt den übel riechenden Geruch vom Knoblauch, wenn er gegessen wird. Dieser Geruch wird ausgelöst, weil Knoblauch schwefelhaltige ätherische Öle hat, die beim Essen oder Zerschneiden einer Knoblauch Zehe sich entfalten.
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