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Der Kalte Krieg

Der Kalte Krieg zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion, tobte mehr als 40 Jahre. Er war kein offizieller Krieg, der erklärt wurde, doch ging von ihm eine weitaus größere Gefahr aus. Manche Krise, die durch den Kalten Krieg entstanden, rückten die Welt gefährlich nahe an Auseinandersetzungen mit Atomwaffen. Der Kalte Krieg war vielmehr ein ideologischer Krieg und war durch die Aufrüstung mit Atomwaffen eine klare Darstellung der gegenseitigen Machtverhältnisse.

Quizfragen

  1. Wo liegen die Anfänge des Kalten Kriegs?

    Nach Ende des 2. Weltkriegs gibt es noch keine Anzeigen für einen Ost-West-Konflikt. In Jalte am Schwarzen Meer wird im Februar 1945 nach der bedingungslosen Kapitulation über die Aufteilung Deutschlands unter den Siegermächten beraten. Zwei Jahre später verschlechtert sich das Verhältnis zwischen den USA und der Sowjetunion, da von einer expansiven und aggressiven Politik der Sowjets gegenüber dem Westen ausgegangen wird.

  2. Was sagte Winston Churchill am 5. März 1946 über den Kalten Krieg?

    Der britische Premier Winston Churchill drückte in seiner Rede das aus, was die westalliierten Militärs und Politiker denken. Er sagt klar und deutlich, dass der Eiserne Vorhang über dem Kontinent heruntergegangen ist.

  3. Was bedeutet die Aussage von Churchill?

    Diese Aussage bezieht sich unter anderem auf die Teilung Deutschlands in Ost und West. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann das Aufrüsten beginnt, um die eigene Macht zu demonstrieren.

  4. Was war der erste Schritt der Sowjetunion in Richtung Kalter Krieg?

    Der erste Schritt war die Berlinblockade. Der Westen Berlins konnte nicht mehr mit wichtigen Gütern wie Lebensmittel, Medikamente und Heizmaterial versorgt werden, da die Zufahrtswege durch die Sowjets blockiert wurden.

  5. Welche Bedeutung hat Berlin im Kalten Krieg?

    Berlin liegt, als kapitalistische Insel, mitten in der Besatzungszone der Sowjetunion. Da es vor 1p61 noch keine Mauer gibt, ist Berlin das perfekte Schlupfloch für Flüchtlinge aus dem Osten.

  6. Was geschieht in Kuba im Verlauf des Kalten Kriegs?

    Da sich die Spannungen zwischen den Supermächten noch immer nicht gelegt haben, bauen die Sowjets im kommunistischen Kuba Abschussrampen für Atomraketen, 200 Kilometer von der Küste Floridas entfernt. Für die USA sind die Raketen eine ernstzunehmende Bedrohung.

  7. Durch welche Gespräche entspannt sich der Kalte Krieg?

    Die sogenannten SALT-Gespräche gingen um die strategische Begrenzung der Rüstung. Im geteilten Deutschland sind auch die ersten Zeichen der Entspannung bemerkbar.

  8. Welche Ostpolitik im Bezug auf den Kalten Krieg wird durch Deutschland betrieben?

    Die neue Ostpolitik, die durch den Bundeskanzler Willy Brandt vorangetrieben wird, steht unter dem Zeichen „ Wandel durch Annäherung“. In der Umsetzung wird für die Entspannung im Kalten Krieg ein Schritt in Richtung der Staaten des Warschauer Pakts gegangen.

  9. Warum entstehen erneute Spannung zwischen den Supermächten Mitte der 70er?

    Mitte der 1970er Jahre werden die veralteten Mittelstreckenraketen der Sowjetunion durch neue, moderne SS-20-Raketen ersetzt. Dies führt dazu, dass in Deutschland auch nachgerüstet werden soll. Die Wahl fiel dabei auf nukleare Mittelstreckenraketen.

  10. Was war der Grund für das Ende des Kalten Kriegs?

    Der Grund für das Ende des Kalten Kriegs war das marode Wirtschaftssystem der Sowjetunion. Es gab keine Möglichkeiten, um das Wettrüsten fortzusetzen. Am 9. November 1987 fiel die Mauer. Ein Jahr später war das formelle Ende des Kalten Kriegs sowie das Ende der Sowjetunion, des Militärbündnisses und der Warschauer-Pakt-Staaten.


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