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[Geschichte Personen: Alexander der Große]
Als größter Feldherr der Antike ist Alexander der Große bekannt. Ausgedehnte Feldzüge und sein ungezügelter Ehrgeiz machten ihn und seine Armee zu einem gefürchteten Feind, vor dem selbst Könige kampflos kapitulierten oder gar davonliefen.
Mit Alexanders Erziehung wurde der Philosoph Aristoteles beauftragt. Alexander ließ Aristoteles von seinen Feldzügen stets Nachrichten und Beschreibungen ferner Länder übermitteln.
336 v. Chr. besiegte Alexander die Thraker, die nördlich von Makedonien angesiedelt waren, er zog im selben Jahr auch gegen die Illyrer im heutigen Albanien.
Mit 30000Mann Fußvolk und 5000Reitern zog Alexander gegen Persien. Dort nahm er zahlreiche Städte unter persischen Statthaltern ein.
Die Persischen Besetzer fliehen, die Bevölkerung feiert Alexander und sein Heer als Befreier und ernennt ihn zum Pharao.
Es ist kein Denkmal im eigentlichen Sinn. Er gründete eine Stadt nach seinem Namen, Alexandria, die sich auch heute noch voll Leben ist.
Alexander knüpft an seinen begonnenen Feldzug in Persien an, überschreitet Euphrat und Tigris und nimmt Babylon und Susa ein. Er lässt den König töten und setzt einen Statthalter ein.
Alexander träumt nun von der Weltherrschaft. Unter schweren Verlusten erobert seine Armee den Iran und Afghanistan und erreicht das damalige Ende der Welt, Indien.
Unter seinen Soldaten brechen Meutereien aus, was Alexander zur Umkehr zwingt. Dabei durchquert das Heer die gedrosische Wüste. 90000 Soldaten überleben die Entbehrungen nicht.
Alexander ordnet in Susa eine Massenhochzeit zwischen Makedoniern und Perserinnen an, Er selbst heiratet eine persische Prinzessin. Damit will er die griechische Kultur auch in Persien ausbreiten.
Alexander bereitet einen Feldzug gegen Karthago vor, zu dem es nicht mehr kommt. Am 13.Juni 323 v.Chr. Stirbt Alexander mit nur 27 Jahren am Fieber und ist heute überliefert als Alexander der Große.
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