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[Filme: Säulen der Erde]
„Die Säulen der Erde“ ist ein Fernsehfilm, der aus mehreren Teilen besteht. Er erschien im Jahr 2010. Grundlage für den Film war der Roman, gleichen Namens, von Ken Follet.
Der Film spielt im 12. Jahrhundert, zur Lebenszeit von König Heinrich I. bzw. auch noch kurz nach seinem Tod.
William ist der Sohn, der infolge eines Schiffsunglücks ertrinkt. König Heinrich I. hatte zwar mehrere uneheliche Söhne, doch William war sein einziger ehelicher Sohn gewesen.
Es wird von seinem Vater, Tom Builder, ausgesetzt. Er lässt es einfach an der Grabstätte der toten Mutter zurück, weil er meint, es werde ohnehin nicht durchkommen. Dort findet ein Mönch das Kind und bringt es in ein Kloster.
Er stirbt im Speisesaal aufgrund einer Lebensmittelvergiftung, durch ein verdorbenes Fischgericht.
Der Grund dafür ist, dass die alte Klosterkirche abgebrannt war. Das geschah jedoch nicht rein zufällig, sondern Jack hatte sie absichtlich in Brand gesteckt weil er hoffte, auf diese Weise dem Baumeister Tom Builder einen Auftrag verschaffen zu können. Sein Plan geht auf.
Bartholomäus hatte akzeptiert, dass seine Tochter Aliena William Hamleigh nicht heiraten wollte, wie es die Familie Hamleigh gerne gesehen hätte. Deshalb sann man auf Rache gegen Bartholomäus.
Er ist künstlerisch besonders begabt und stellt sich als sehr geschickter Steinmetz heraus. Er darf an der neuen Kathedrale mitbauen und Tom Builder unterstützen.
Diese tragische Gestalt ist Alfred Builder. Zuerst stirbt seine Mutter und dann lässt sich sein Vater mit der „Hexe“ Ellen ein. Deren Sohn Jack teilt mit seinem Vater das spezielle Talent für die Arbeit als Steinmetz, wodurch zwischen beiden eine gewisse Bindung entsteht und Alfred sich ausgeschlossen fühlt. Am guten Schluss hat Jack auch noch bei Aliena, der Tochter des Grafen, die besseren Chancen. Das alles verbittert Alfred zutiefst.
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