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[Filme: Einer flog übers Kuckucksnest]
„Einer flog übers Kuckucksnest“ ist ein amerikanischer Spielfilm, der 1975 erschien. Er handelt von den Erlebnissen eines Mannes, der sich freiwillig in die Psychiatrie begibt, um nicht ins Gefängnis zu müssen.
Der männliche Hauptdarsteller war Jack Nicholson. Er spielte den Randall Patrick McMurphy. Er erhielt, als bester männlicher Hauptdarsteller in diesem Film, später auch den Oscar.
Sie werden sehr schlecht behandelt. Sie werden durch Medikamente ruhig gestellt und durch Elektroschocks bestraft, wenn sie sich nicht wunschgemäß benehmen.
Die weibliche Hauptrolle spielte Louise Fletcher. Sie spielte die hartherzige Oberschwester Ratched. Auch sie erhielt für ihre Rolle den Oscar als beste Hauptdarstellerin.
Er wird umgebracht, und zwar von einem anderen Insassen der Psychiatrie, der ihn mit einem Kissen erstickt. Dem Täter gelingt es danach, aus der Klinik zu fliehen.
Michael Douglas hat den Film zusammen mit Saul Zaentz produziert. Er hatte die Rechte an dem Material von seinem Vater, Kirk Douglas, übertragen bekommen. Dieser hatte zwar selbst auch schon einige Male versucht, den Stoff zu verfilmen, es war ihm jedoch nicht gelungen.
Den Roman hat Ken Kesey geschrieben. Er wurde 1935 geboren und ist im November 2001 gestorben.
Nein, das Ende bleibt offen. In der Schlussszene sieht man lediglich den Insassen fliehen, der McMurphy umgebracht hat. Es bleibt der Fantasie des Zuschauers überlassen, ob die übrigen Insassen auch geflohen sind oder wie das Ganze ansonsten ausgegangen sein könnte.
Er wird „Häuptling“ Chief Bromden genannt. In der Romanvorlage zum Film wird die gesamte Handlung aus seiner Sicht dargestellt, was im Film nicht der Fall ist.
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