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[Film & Fernsehen: Der große Preis]
Der große Preis war eine beliebte Quizsendung, die im Fernsehen von 1974 bis 2003 ausgestrahlt wurde. Erfolgreich war die Sendung aber eigentlich nur bis Ende 1992 unter der Moderation von Wim Thoelke.
Die Vorgängersendung von „Der große Preis“ hieß „Drei mal Neun“. Sie wurde acht Mal pro Jahr ausgestrahlt, wohingegen „Der große Preis“ zwölf Mal im Jahr gezeigt wurde.
Ab der 150. Sendung im Februar 1987 wurde „Der große Preis“ live gesendet.
Pro Sendung durften drei Kandidaten teilnehmen. Jeder von ihnen musste ein Spezialgebiet angeben, auf dem er besonders firm war und viele Fragen zu diesem Thema beantworten konnte.
Es handelt sich um die Aktion Sorgenkind. Diese Organisation diente damals der Unterstützung von behinderten Kindern.
Diese liebenswerten Zeichentrickfiguren waren Wum und Wendelin, ein Hund und ein Elefant. Gelegentlich erhielten sie noch Unterstützung durch einen Außerirdischen, der den Namen „Der blaue Klaus“ trug.
Sie wurden von Loriot gezeichnet. Wum galt als das Maskottchen für die Aktion Sorgenkind.
Der maximale Gewinn lag bei etwa 10.000 DM. Um diese Summe zu erreichen musste ein Kandidat aber schon mutige Einsätze machen.
Es handelte sich hier um insgesamt 25 Felder. Hier konnte der Kandidat bei richtiger Beantwortung der entsprechenden Frage mindestens 20 DM und höchstens 500 DM seinem Konto hinzufügen (Ausnahme: Risiko-Fragen).
Das war Carolin Reiber von Juli bis Dezember 1993. Da an den Erfolg vom Wim Thoelke aber nicht mehr angeknüpft werden konnte, wurde die Sendung eingestellt und lebte erst 2002 noch einmal kurzzeitig unter der Moderation von Marco Schreyl wieder auf.
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